Monographische Schriften und Buchbeiträge

Kommentierungen und Buchbeiträge

Beck OGK zum BGB, §§ 630a - h (Online-Kommentar)
Verlag C.H. Beck, München 2015

Online-Handbuch Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung (ASV)
Mitherausgeberin und Autorin, medhochzwei verlag, 2014

Kommentierung ApoG, ApoBetrO, Ärzte-ZV, §§ 95-104 SGB V, TPG
Spickhoff (Hrsg.), Medizinrecht, Kommentar, München 2010

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht in Gesundheitsangelegenheiten
Handbuch des Fachanwalts für Medizinrecht (hg. v. Wenzel), 3. Auflage 2012

Monographische Schriften

Das neue Patientenrechtegesetz, Ute Walter
Verlag C.H. Beck, München 2013

Die Praxishinweise für Ärzte und Krankenhäuser erklären in verständlicher Weise die aktuellen §§ 630a – 630h BGB. Den Leser erwarten Ausführungen zum Behandlungsvertrag, zu Mitwirkungs-, Erläuterungs-, Informations- und Offenbarungspflichten, zur Einwilligung einschließlich zugehöriger Eingriffs-Aufklärung, zur Dokumentationspflicht und zur Patientenakte, zu rechtlichen Konsequenzen bei Behandlungsfehlern sowie zum vorgesehenen Beschwerde- und Fehlermanagement.

Die Vorsorgevollmacht, Ute Walter
Verlag Gieseking, Bielefeld 1997 (Dissertation)

Wer einen anderen bevollmächtigt, ihn im Fall der Hilflosigkeit zu vertreten, möchte die ansonsten Kraft Gesetzes vorgesehene Anordnung einer "Betreuung" vermeiden. In der Dissertation wird wissenschaftlich untersucht, welche spezifischen Probleme sich von der Erteilung einer solchen Vollmacht bis zu ihrem Erlöschen stellen. Besondere Berücksichtigung findet die Frage der Vorsorge im höchstpersönlichen Bereich, vor allem der Aufgabenkreis der "Gesundheitsangelegenheiten".

Geschichte des Anspruchs auf Schmerzensgeld, Ute Walter
Verlag Ferdinand Schöningh, München Zürich 2004 (Habilitationsschrift)

"Schmerzensgeld" dient dem Ausgleich erlittener immaterieller Schäden. Unsere heutige deutsche Rechtsordnung kennt einen entsprechenden Ersatz des Nichtvermögensschadens nicht nur bei erlittenen Körperverletzungen, sondern auch bei Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, z. B. der Ehre, sowie der Freiheit. Die Rechtsprechung gesteht bei erlittenen Körperverletzungen einem Verletzten regelmäßig geringere Summen zu als dies z. B. bei Persönlichkeitsrechtsverletzungen (etwa durch Presseveröffentlichungen) der Fall ist. Die Arbeit, die an der Universität Regensburg als Habilitationsschrift angenommen wurde, geht rechtshistorisch den Gründen dieser Entwicklung nach und begibt sich den Ursprüngen einer Genugtuungsfunktion des Schmerzensgeldes auf die Spur.